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		<title>Krebs-Kompass Forum</title>
		<link>http://www.krebs-kompass.org/</link>
		<description>Forum für Krebspatienten und Angehörige. Plattform für Informationsaustausch und Informationssuche.</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 00:33:21 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Krebs-Kompass Forum</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/</link>
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		<item>
			<title>Ich bin so traurig......</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55401&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:37:21 GMT</pubDate>
			<description>Hallo! 
Bin schon seit einiger Zeit stille Mitleserin, und einfach so gerührt, welche hilfreichen, einfühlsame Worte von euch kommen.  
Nun möchte ich euch auch ein bißchen von meiner traurigen Geschichte erzählen, da ich glaube, das es mir auch sehr gut tut. 
Bei meiner lieben Mama (66J) ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo!<br />
Bin schon seit einiger Zeit stille Mitleserin, und einfach so gerührt, welche hilfreichen, einfühlsame Worte von euch kommen. <br />
Nun möchte ich euch auch ein bißchen von meiner traurigen Geschichte erzählen, da ich glaube, das es mir auch sehr gut tut.<br />
Bei meiner lieben Mama (66J) ist Anfang des Jahres ein Magenkarzinom mit Peritonealkarzinose festgestellt worden. Das schlimme für mich war auch neben der Diagnose, das sie doch erst die ganzen Untersuchungen, wie Gastro, Coloskopie Ende des Vorjahres aufgrund schon bestehender Schmerzen hatte. Auch Tumormaker, CT Kontrollen wurden durchgeführt...alles in Ordnung. Lediglich etwas Aszites wurde festgestellt...Ursache unbekannt. Warum hab ich bloß nicht mehr nachgehackt?? Warum hab ich das so hingenommen? Ich arbeite selbst im Krankenaus  (Pflegebereich). Das zermürbt mich sehr. Aufgrund des Bauchfellbefalls hat man dann eine Chemo/ 3 Zyklen vorgeschlagen...in der Hoffnung, das sie die Metastasen zurückbilden, und dann die Magenentferung durchgeführt werden kann. <br />
Meine Mama wollte das auch unbedingt. Zu dieser Zeit (April) hab ich mich schon bei Krankenhäuser erkundigt, die für Bauchfellkrebs spezialisiert sind und habe Befunde dorthin geschickt. <br />
Nun die Chemos waren vorbei, meine Mama hat sie auch nicht besonders gut vertragen, es wurde eine Laparaskopie durchgeführt...inoperabel.....Schock!!:eek:<br />
Ich hab mich dann nochmals mit dem Arzt in dem Peritonealzentrum in Verbindung gesetzt, und dann ging alles ganz schnell... Er meinte das sie ev. noch eine Chance hätte, wenn sie sich operieren lässt, und gleichzeitig die Chemo im Bauchraum bekommt. So Termin ist der kommende Montag, und meine Mama befindet sich schon 350 km von mir entfernt im Krankenhaus. Mein Papa ist bei ihr und wir haben nur ANGST. Meine Mama nimmt alles komischerweise, schon seit der Diagnosestellung  sehr ruhig und gefasst auf. Ich hab so eine Angst vor Montag!! Mein kleiner Sohn hat am Abend mit ihr so lieb telefoniert, da sind mir schon wieder die Tränen gekommen...<br />
Ich will einfach, das alles wieder so wird wie vor einem Jahr...... <br />
Puhh das ist jetzt lang geworden...Danke euch fürs lesen<br />
Nicole</div>

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			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>junischnee1</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ernährung nach Darm-OP</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55399&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:43:19 GMT</pubDate>
			<description>Bin im September 2011 an Darmkrebs operiert worden und das Stoma wurde 
im Januar 2012 zurückverlegt. Ernähre mich m.E. gesund, d.h. Geflügel, Fisch, 
wenig rotes Fleisch, gekochtes Gemüse, Vollkornmischbrot und evt. ein Bier 
(alkoholfrei). Habe aber trotzdem keinen kontrollierten Stuhlgang. Muss...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bin im September 2011 an Darmkrebs operiert worden und das Stoma wurde<br />
im Januar 2012 zurückverlegt. Ernähre mich m.E. gesund, d.h. Geflügel, Fisch,<br />
wenig rotes Fleisch, gekochtes Gemüse, Vollkornmischbrot und evt. ein Bier<br />
(alkoholfrei). Habe aber trotzdem keinen kontrollierten Stuhlgang. Muss manch-<br />
mal nachts mehrere Male aufstehen, andere Nächte kann ich durchschlafen.<br />
Am Tage muss ich sehen, dass ich in Nähe von Restaurants oder Supermärkten<br />
bin. Ich nehme an, dass dieser Zustand noch viele Monate andauern wird.<br />
Was mir grosse Sorge bereitet, ist dass ich seit der Operation 20 Kilo abgenommen haben und bis jetzt praktisch nicht zugenommen habe.<br />
Meine Frage: Hat Jemand ähnliche oder gleiche Erfahrungen?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=13">Darmkrebs</category>
			<dc:creator>gerardo</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55399</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wesensveränderung bei Gehirntumor</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55398&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:43:23 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
bei meinem Mann ist 2005 ein Gehirntumor (anaplastische Astrocytom und Oligodendrogliom) diagnostiziert worden- keine Chemo, keine Bestrahlung. Sein sehr erfolgreiches Berufsleben mußte er daraufhin aufgeben (erhält nun Berufsunfähigkeitsrente); 
mein Mann ist schon von jeher eine starke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
bei meinem Mann ist 2005 ein Gehirntumor (anaplastische Astrocytom und Oligodendrogliom) diagnostiziert worden- keine Chemo, keine Bestrahlung. Sein sehr erfolgreiches Berufsleben mußte er daraufhin aufgeben (erhält nun Berufsunfähigkeitsrente);<br />
mein Mann ist schon von jeher eine starke Persönlichkeit-er liebt das Reden-mag gerne im Mittelpunkt stehen-hat durchaus einen stärkeren Drang/ Hang zur Freiheit;<br />
durch den Tumor haben sich diese Verhaltensweisen noch intensiviert-teilweise hat er verquere Wahrnehmungen in Bezug auf seine Verlässlichkeit/Zeit; darüberhinaus ist er kaum kritikfähig- er fühlt sich schnell kontrolliert und wird dann verbal sehr unangenehm.<br />
Ich habe ihm in den vergangenen Jahren sehr viel Spielraum gelassen- er konnte lange und auch kurze Reisen machen ( die ihm guttaten), immer weggehen, wenn ich nicht arbeiten mußte; ich blieb mit unserem Kind zurück in der Hoffnung, daß die &quot;übrige&quot; Zeit dann für uns als Familie genutzt werden kann;dies erfüllte sich nicht; ich bin berufstätig und arbeite im Schichtbetrieb .<br />
Mein Mann und ich haben uns zwischenzeitlich sehr stark entfernt und ich frage mich , wer ggf. auch solche Erfahrungen gemacht hat und wie er /sie damit umgeht. Welche Wege konntet ihr gehen? Welche Hilfen sind sinnvoll? Ich möchte meinen Mann gerne verstehen und an seiner Seite sein-ja, ich weiß, dass die Tumorerkrankung natürlich die Menschen verändert; dennoch sitze ich doch auch als Angehörige in seinem Boot, in hatte immer die Vorstellung- &quot;in guten , wie in schlechten Zeiten&quot;; liege ich falsch?<br />
Ich freue mich auf zahlreiche Anregungen.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>dazlious</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55398</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kehlkopfkrebs bei meinem Dad</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55395&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:45:02 GMT</pubDate>
			<description>Doppelpost Sorry</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Doppelpost Sorry</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=25">Kehlkopfkrebs (und Krebs im Halsbereich)</category>
			<dc:creator>Maik aus C</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55395</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kehlkopfkrebs bei meinem Dad</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55394&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:37:35 GMT</pubDate>
			<description>Hallo meine Name is Maik ich komme aus Chemnitz und bin 31. 
Bei meinem Vater wurde nach langer Heiserkeit (Oktober) und regelmäßigen besuchen beim HNO immer ein geschwollenes entzündetes Stimmband festgestellt, nachdem es nun im April immer schlimmer wurde und die Stimme fast ganz weg war wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo meine Name is Maik ich komme aus Chemnitz und bin 31.<br />
Bei meinem Vater wurde nach langer Heiserkeit (Oktober) und regelmäßigen besuchen beim HNO immer ein geschwollenes entzündetes Stimmband festgestellt, nachdem es nun im April immer schlimmer wurde und die Stimme fast ganz weg war wurde eine Endoskopie im örtlichen Krankenhaus gemacht und die Diagnose ist für uns verheerend ausgefallen nachdem auch noch ultraschall und CT gemacht wurden<br />
<br />
Supraglottische Neubildung<br />
Gut bis mäßig differenzierts plattenepithelkarzinom<br />
cT3 cNX M0<br />
<br />
Zirkuläre tumoröse Substanzvermehrung mit Ausdehnung zwischen rechtsseitiger Glottis und Epiglottis.. Außerdem fallen mehrere hochgradig suspekt vergrößerte Lymphknoten beidseitig auf.<br />
<br />
Laut Arzt gebe es Zwei Behandlungsmöglichkeiten die primäre Radiochemie mit laut Arzt 45prozent und die Larynxgektomie mit ca. 65prozent Chance <br />
<br />
mein Vater hat sich recht schnell ohne es realisiert zu haben für die gektomie<br />
Entschieden da er ja geheilt werden möchte ich bin dabei etwas skeptisch aber zweifle keineswegs an seiner Entscheidung... <br />
Es war auch schon ein sehr netter Herr Des Kehlkopflosenverbands da der Seit 23jahren ohne Kehlkopf lebt dies hat uns schon etwas Mut gemacht aber es ist auch ein ewig langer weg bis dahin<br />
<br />
Ich weiß einfach nicht was das richtige ist und meine Familie insbesondere mein Vater hat wohl noch nicht wirklich realisiert was auf ihn zukommt und vielleicht deshalb so schnell entschieden... Montag soll schon die Op sein :(</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=25">Kehlkopfkrebs (und Krebs im Halsbereich)</category>
			<dc:creator>Maik aus C</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55394</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Austausch des Expanders - Schmerzhaft??</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55393&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:03:16 GMT</pubDate>
			<description>Liebe Frauen, 
 
nach nunmehr fast 7 Jahren habe ich mich entschlossen, meinen Expander (unter dem Brustmuskel) nebst noch vorhandenem Expander-Port gegen ein Implantat austauschen zu lassen. Die andere Brust wird dabei mit angeglichen. 
 
Da ich nach der Ablatio mit zeitgleicher Einsetzung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Liebe Frauen,<br />
<br />
nach nunmehr fast 7 Jahren habe ich mich entschlossen, meinen Expander (unter dem Brustmuskel) nebst noch vorhandenem Expander-Port gegen ein Implantat austauschen zu lassen. Die andere Brust wird dabei mit angeglichen.<br />
<br />
Da ich nach der Ablatio mit zeitgleicher Einsetzung des Expanders in den ersten Tagen starke Schmerzen hatte, bekomme ich es nun doch ziemlich mit der Angst zu tun. Nach dieser ganzen Sache bin ich in Bezug auf Schmerzen aushalten ein kleines Weichei geworden. Wie war das bei euch so? Es wäre schön zu erfahren, was mich diesbezüglich so in etwa erwartet.<br />
<br />
Danke und viele Grüße<br />
<br />
Claudia :winke:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Vanilla</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55393</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Noch ganz am Anfang</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55392&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:51:47 GMT</pubDate>
			<description>Liebe Forummitglieder..:winke: 
Bei mir wurde vor 1 Monat ein bösartiger Tumor in der Rechten Niere festgestellt, mein Urologe sagte das es ein Oberflächentumor ist!?!?Er soll sehr klein sein..Ich habe wohl echt Glück im Unglück gehabt das ich einen Nierenstein hatte und dadurch der Tumor sehr früh...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Liebe Forummitglieder..:winke:<br />
Bei mir wurde vor 1 Monat ein bösartiger Tumor in der Rechten Niere festgestellt, mein Urologe sagte das es ein Oberflächentumor ist!?!?Er soll sehr klein sein..Ich habe wohl echt Glück im Unglück gehabt das ich einen Nierenstein hatte und dadurch der Tumor sehr früh endeckt wurde.Nun soll ich am 31Mai ins Krankenhaus und mein Urologe sagte mir das mir die Ganze Niere entfernt werden soll :embarasse Ich habe leider noch nicht sehr viel informationen über meine Diagnose.Wenn mein Tumor doch so klein ist und der Arzt sagte das er bestimmt noch nicht gestreut hat,warum muss dann die ganze Niere raus?Hat von Euch jemand ähnliche erfahrung  machen müssen?Was ist ein Oberflächen Tumor?Bei der Entfernung der Harnleiterschiene wurde eine Veränderte Schleimhaut festgestellt,daraus wurden Gewebeproben genommen und der Tumor Diagnostiziert.Zur zeit nehme ich Tilidin und zwar reichlich da ich durchgehend beschwerden habe,also ein brennen beim Wasserlassen oder Hodenschmerzen,am schlimmsten ist es wenn ich Flankenschmerzen bekomme.Der Artzt sagt das sind Schienenbeschwerden,habe nach der Gewebeprobe auch wieder eine Schiene bekommen,diese beschwerden hatte ich aber beim ersten mal nicht.Ich wäre dankbar wenn ihr mir weiterhelfen könntet :)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=22">Nierenkrebs</category>
			<dc:creator>Solimaak</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55392</guid>
		</item>
		<item>
			<title>BK noch nicht sicher</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55391&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:33:12 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen, 
 
wie aus dem Titel zu erkennen besteht zurzeit nur der Verdacht auf BK, was mir aber schon reicht und mich dazu bringt mir ne extreme Platte zu machen. 
Kurz zu mir und dem Weg hier hin. 
 
in 4 Wochen werde ich 40, im Okt.2011 habe ich eine optische Veränderung meiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
wie aus dem Titel zu erkennen besteht zurzeit nur der Verdacht auf BK, was mir aber schon reicht und mich dazu bringt mir ne extreme Platte zu machen.<br />
Kurz zu mir und dem Weg hier hin.<br />
<br />
in 4 Wochen werde ich 40, im Okt.2011 habe ich eine optische Veränderung meiner li.Brustwarze bemerkt, bin gleich zu meinem Mann gelaufen und hab Ihn gefragt was er sieht.....nix..sagte er.<br />
Nach ein paar Tagen vor dem Spiegel war ich mir aber doch sicher ....das sah nicht immer so aus, gefühlt habe ich nichts. Bin dann zu meiner FA, die machte US und konnte aber nichts erkennen, da Sie aber die  optische Veränderung auch sah, ging es weiter zur Mammo.Eine Überweisung ins Brust-zentrum DO hatte ich auch schon von meiner FA bekommen. Naja, der Arzt bei der Mammographie sagte wenn ich seine Patientin wäre bräuchte ich dort garnicht mehr hin, denn es war dort nichts bedenkliches zu erkennnen.<br />
Erst einmal waren wir erleichter und sind mit einem guten Gefühl zwei Tage später nach Dortmund zur US Untersuchung gefahren. Auch dort konnte man nichts finden.Wenn ich ehrlich bin kam ich mir ein bisschen wie eine Spinnerin vor, denn die dortige Ärztin sah nicht nur auf dem US nichts sondern auch die eingezogene Brustwarze nicht und schlug eine Kontrolle in 6 Monaten vor. Da mir das vom Gefühl her aber zu lange war einigten wir uns auf 3 Monate.<br />
<br />
Nun gut  Ende März fuhren mein Mann und ich wieder ins BZ DO, US mit einer anderen Ärtzin, diese sah wiederum nichts bei der US Untersuchung aber dafür die veränderte Brustwarze und meinte zur Abklärung sollten ich ein MRT machen. Gesagt getan Anfang Mai gemacht und eine Woche später der Anruf im Büro, eine 1,5 x 2 cm große Veränderung welche ich zur weiteren Abklärung durch eine Stanzbiopsie untersuchen lassen (muss) sollte.  Sie schlug auch eine OP vor aber ich war irgendwie so durch die Tüte das wollte ich überhaupt nicht.Jetzt steht Montag also diese Biopsie an und ich habe schon ein bisschen ( eigentlich große) Angst davor. Meine FA hat mir auch gleich die Einweisung ins KH mitgegeben da Sie sagt das muss raus und Sie ist bis Enden Mai im Urlaub. <br />
Auf der Einweisung steht MPE, weiß jemand was das bedeutet?<br />
<br />
Ich habe 13 Jahre Altenpflege hinter mir, eigentlich war ich Umgang und Fragen stellen mit Ärzten immer fit aber jetzt habe ich überhaupt keinen Ton raus bekommen und weiß nichts.<br />
<br />
Wie ist das mit der Biopsie, ist das sehr schmerzhaft, wie läuft das überhaupt ab? Ergebniss soll es nach 2 Tagen geben, das dann wieder per Telefon, ist das immer so?<br />
<br />
Wäre sehr froh wenn mir das jemand kurz erklären könnte.<br />
<br />
Habe sehr viel gelesen in der kurzen Zeit hier und ziehe meinen Hut vor den vielen starken Frauen hier, Ihr gebt vielen unwissenden die noch am Anfang stehen echt Kraft und macht Mut das alles, wenn die Diagnose steht, durchzustehen.<br />
<br />
Vielen Dank dafür :)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Jette2006</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55391</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kann das jemand nachfühlen?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55389&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:05:36 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo 
Wenn ich schon am Schreiben bin, dann gleich richtig! :tongue 
Also ... 
Ich habe in meinem Leben, das nun gut 44 Jahre dauert, festgestellt, dass ich in wirklichen Notsituationen auf eine bestimmte Art reagiere: 
Ich habe dann das Gefühl, dass eine Art "Autopilot" die "Steuerung" übernimmt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo<br />
Wenn ich schon am Schreiben bin, dann gleich richtig! :tongue<br />
Also ...<br />
Ich habe in meinem Leben, das nun gut 44 Jahre dauert, festgestellt, dass ich in wirklichen Notsituationen auf eine bestimmte Art reagiere:<br />
Ich habe dann das Gefühl, dass eine Art &quot;Autopilot&quot; die &quot;Steuerung&quot; übernimmt. Ich bin betrachte die Situation ganz sachlich, (negative) Gefühle treten stark in den Hintergrund und ich gehe mit einem gewissen &quot;Galgenhumor&quot; und ganz locker an die Sache heran.<br />
Ich habe das schon mehrmals erlebt. Zum Beispiel bei Unfällen, beim Tod von nahestehenden Menschen - und jetzt auch, da bei mir ein Tumor gefunden wurde.<br />
Ich möchte mich nicht darüber beklagen - im Gegenteil! Ich bin ganz froh darüber in solchen Situationen relativ gelassen zu bleiben und nicht gleich in Panik auszubrechen oder mich mit Gedanken im Sinne &quot;Warum gerade ich?&quot; selber fertig zu machen.<br />
So kann ich die verbleibende Energie dafür nutzen, um praktische Probleme zu lösen, etc.<br />
Dennoch frage ich mich manchmal, ob das &quot;normal&quot; ist. :shy:<br />
Gerade besonders &quot;empfindsame&quot; Menschen haben mir in solchen Situationen schon vorgeworfen, ich sei &quot;gefühlskalt&quot;. :eek:<br />
Lustigerweise bin ich im &quot;normalen&quot; Alltag ganz anders. Ich kann mich über Kleinigkeiten extrem aufregen ... :rotenase:<br />
Jetzt, mit dieser doch ziemlich hammerartigen Diagnose, fühle ich mich aber seltsamerweise irgendwie ganz o.k. Nein, ich verdränge nicht, was das wirklich bedeutet. Ich habe mich damit auseinandergesetzt, dass ich vielleicht bald die Blümchen von unten betrachen werde ... Ich kann damit leben ....;)<br />
Gibt es andere, die das ähnlich empfinden - oder bin ich die Einzige?<br />
Herzliche Grüsse<br />
Arsinoe<br />
PS: Vor etwa 20 Jahren ist meine Mutter an Krebs verstorben. Das Jahr davor - zwischen der Diagnose und ihrem Tod - war der absolute &quot;Ausnahmezustand&quot;. Ich kann also einigermassen nachvollziehen, so denke ich, was in Angehörigen von Krebskranken vorgeht. (Davon hat es ja einige hier, so habe ich den Eindruck.) Ich persönlich habe den Eindruck, es ist schlimmer, als wenn man selber erkrankt ist. :augen:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=64">Umgang mit Krebs und Krankheitsbewältigung</category>
			<dc:creator>Arsinoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55389</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bin ich die Einzige?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55388&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:52:05 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo 
Ich habe unter "Rechtliches & Finanzielles (Krankenkasse, Rente etc.)" einen Beitrag geschrieben unter dem Titel "Ungleichbehandlung". Bin ich die einzige Schweizerin, die sich darüber aufregt oder gibt es vielleicht noch andere, die das Thema intererssiert? 
Wenn ja, würde es mich freuen!...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo<br />
Ich habe unter &quot;Rechtliches &amp; Finanzielles (Krankenkasse, Rente etc.)&quot; einen Beitrag geschrieben unter dem Titel &quot;Ungleichbehandlung&quot;. Bin ich die einzige Schweizerin, die sich darüber aufregt oder gibt es vielleicht noch andere, die das Thema intererssiert?<br />
Wenn ja, würde es mich freuen!<br />
Herzliche Grüsse<br />
Arsinoe</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=60">Schweiz</category>
			<dc:creator>Arsinoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55388</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ungleichbehandlung</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55387&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:38:45 GMT</pubDate>
			<description>Hallo 
Jetzt, da ich mich vorgestellt habe, schreibe ich gleich weiter ... ;) 
Kurz zu meiner Situation: Ich bin Schweizerin und mit einem Deutschen verheiratet. 
Nachdem wir gut 4 Jahre in der Schweiz gelebt haben, sind wir nach Deutschland gezogen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo<br />
Jetzt, da ich mich vorgestellt habe, schreibe ich gleich weiter ... ;)<br />
Kurz zu meiner Situation: Ich bin Schweizerin und mit einem Deutschen verheiratet.<br />
Nachdem wir gut 4 Jahre in der Schweiz gelebt haben, sind wir nach Deutschland gezogen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass dieser Wohnort näher an meinem Arbeitsplatz in der Schweiz liegt, als der alte in der Schweiz. ;) (Ich arbeite in Basel.) Ich bin also Grenzgängerin.<br />
Ich bin 44 und die &quot;Ernährererin&quot; in unserer Ehe, da mein Mann aus verschiedenen Gründen (u.a. Burnout) in den letzten Jahren nicht gearbeitet hat.<br />
Nun wurde bei mir überraschend ein Tumor diagnostiziert, der durchaus innerhalb absehbarer Zeit zum Tod führen kann.<br />
Das macht mir grosse Sorgen.<br />
Nicht so sehr wegen mir persönlich, sondern wegen der mangelnden Absicherung meines Mannes.<br />
Da ich als Grenzgängerin bezüglich AHV (Alters- und Hinterbliebenenversicherung der Schweiz) in der Schweiz versichert bin, wird mein Ehemann von der AHV (1. Säule) keine Wittwerrente erhalten wird, wenn ich sterbe. Er wird nur etwas von der &quot;2. Säule&quot;, BVG, sprich berufliche Vorsorge, erhalten. Allerdings nicht viel. Dieser Betrag ist zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben, wie man so schön sagt.<br />
Ich finde das Ganze absolut daneben. Bei meinem Lohn wird der volle AHV-Abzug gemacht. Wenn ich ein Mann wäre, würde meine Ehefrau, die in einer vergleichbaren Situtation wie mein Ehemann ist, eine Wittwenrente von der AHV erhalten. Nur wegen dem &quot;falschen&quot; Geschlecht erhält mein Mann nichts.<br />
Ich weiss, ich hätte mich schon viel früher darüber aufregen können, aber oft tut man/frau das halt erst, wenn er/sie direkt betroffen ist und sich alle Infos beschafft hat.<br />
Ich überlege, ob es nicht möglich wäre eine (Sammel-)Klage am Schweizer Bundesgericht zu machen wegen Geschlechterdiskriminierung. Hmm ... Ob ich die Kraft dazu habe, bezweifle ich zwar ein wenig. Aber ich bin über das Ganze mehr als genervt.:mad:<br />
Falls es hier Frauen oder Männer in einer ähnlichen Situation gibt, meldet euch doch. Wer weiss, vielleicht können wir gemeinsam etwas in die Wege leiten. Es kann doch nicht sein, dass ständig propagiert wird Frauen sollen im Arbeitsleben gleich gestellt werden mit den Männern und dann werden sie in solchen Dingen massiv diskriminiert!<br />
Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüsse<br />
Arsinoe</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=51"><![CDATA[Rechtliches & Finanzielles (Krankenkasse, Rente etc.)]]></category>
			<dc:creator>Arsinoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55387</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gentest</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55386&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:33:21 GMT</pubDate>
			<description>Hallo. 
Ich habe da mal eine Frage.Ich wohne im Ausland und wuerde gerne einen Gentest machen lassen.Hierfuer brauche ich aber das Mitwircken meiner Schwester in Deutschland um unsere Gene bzw.eine moegliche Mutation zu erkennen.Nun sagte meine Schwester mir sie muesste in Deutschland den Gentest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo.<br />
Ich habe da mal eine Frage.Ich wohne im Ausland und wuerde gerne einen Gentest machen lassen.Hierfuer brauche ich aber das Mitwircken meiner Schwester in Deutschland um unsere Gene bzw.eine moegliche Mutation zu erkennen.Nun sagte meine Schwester mir sie muesste in Deutschland den Gentest selber zahlen und der solle 7000 Euro kosten.:eek:<br />
Kann das moeglich sein oder ist das eine falsche Info ???<br />
Mich wuerde das nichts kosten.<br />
Ich hoffe ich habe es einigermassen verstaendlich rueberbringen koennen.<br />
Vielen Dank im voraus.<br />
<br />
Es gruesst Euch<br />
<br />
Polarlicht</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Polarlicht</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55386</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mama, nun bin ich erwachsen irgendwie</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55385&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:43:42 GMT</pubDate>
			<description>Am 24.04.2012 hat meine Mama (57 J.) im Beisein meines Stiefvaters und mir ihre letzte Reise beendet :sad: 
Die Diagnose Bronchialkarzinom St. IV mit Gehirnmetastasen traf uns alle wie ein Schock, das war im Januar 2011 (die Diagnose das was im Gehirn ist kam Ende Nov 10/ Anfang Dez. 1O) Sie fing...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 24.04.2012 hat meine Mama (57 J.) im Beisein meines Stiefvaters und mir ihre letzte Reise beendet :sad:<br />
Die Diagnose Bronchialkarzinom St. IV mit Gehirnmetastasen traf uns alle wie ein Schock, das war im Januar 2011 (die Diagnose das was im Gehirn ist kam Ende Nov 10/ Anfang Dez. 1O) Sie fing eine Chemo an plus Gehirnbestrahlung. Die Chemo hat sie dann sehr schnell abgebrochen, sie hat sie einfach nicht vertragen und sie wollte sich nicht quälen. Meine Mama war schon immer ein Mensch, der seinen eignen Weg gegangen ist, und das immer super konsequent und es musste auch gefühlsmäßig passen. So entschied sie sich dann überzuwechseln zur Homoöpathie. Das half ihr auch wirklich eine sehr lange Zeit gut über die Runden, sie hatte trotz der Diagnose eine tolle und wirklich qualitative schöne Zeit. Ich schätze bis Dezember 2011. Zwischendurch hat sie nochmals ihr Gehirn bestrahlen lassen, jedoch nicht das ganze Gehirn. Als es dann immer schlechter wurde mit dem Allgemeinzustand, wurde ihr ganzer Körper gecheckt, und es gab kaum Stellen, welche im Körper nicht metastasiert waren :( Zu der Zeit hat sie dann auch in etwa angefangen Morphium zu bekommen (vorher hat sie die ganze Zeit darauf verzichtet) <br />
Im Januar wurde ihr dann ein Stent gesetzt ich glaube an der Milz, dass Gehirn wurde nochmals punktuell bestrahlt. <br />
Sie kam jedoch langsam nun nicht mehr richtig hoch, im März/April hat sie sich auf einem Auge noch nen Star operieren lassen, und da kam noch mal ein kleines &quot;Hoch&quot;, aber ab Anfang April gings fast garnicht mehr, und sie ließ sich nicht ganz 2 Wochen vor ihrem Tod auf die Palliativstation einweisen. Letztendlich ging es dann alles sehr sehr schnell, von Tag zu Tag sind die Lebenskräfte verschwunden. <br />
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Am Tag des Todes waren eine Menge Menschen da, sie war super unruhig. Eine Schwester erzählte uns jedoch, dass die Patienten sich selbst aussuchen mit wem und wann sie gehen wollen. Es war wirklich sehr spirituell, so im Nachhinein betrachtet. Meine Stiefoma verließ den Raum um sich was zu trinken zu holen, und ganz plötzlich wurde meine liebe Mama ganz ruhig, und ich merkte sofort was nun passiert. Mein Stiefvater hielt ihre eine Hand und ich ihre andere Hand. Ich strich ihr sanft über die Wangen und sagte ihr, &quot;liebe Mama, schau, nur Dirk (mein Stiefvater) und ich sind hier, du kannst jetzt gehen&quot;... und sie ging...sie ging langsam und ruhig... Ich öffnete die Fenster damit ihre Seele frei sein kann. <br />
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Nun sind 3 Wochen um, die Trauerfeier haben wir hinter uns gebracht, und ich hab in der Kapelle einen Brief den ich geschrieben hab vorgelesen. Ich fühle mich einsam, aber ich muss funktionieren. So hab ich einen kleinen 2 jährigen Sohn, für den muss ich da sein. Auch für meinen Stiefvater, der nach Aussen hin &quot;cool&quot; wirkt, aber doch sehr sehr traurig ist. Oft wenn ich an meine Mama denke kommt ein sehr starker Druck auf meinen Brustkorb. Irgendwie will ich es nicht wahrhaben, und bilde mir ein, ich rufe sie nur nicht an, ich könnte aber wenn ich wollte. Ich, das absolute Mamakind, bin nun selber Mama, und irgendwie keine richtige Tochter mehr. Sie fehlt mir so unglaublich. Nun habe ich mich auch von meinem Mann getrennt, und beginne jetzt auch ein neues Leben. Aber derzeit habe ich nur das Gefühl zu funktionieren, an einen Zusammenbruch ist irgendwie nicht zu denken. Ich denke, diese Kraft das alles zu meistern, gab mir meine Mutti mit auf den Weg. Aber ich fühl mich trotzdem verlassen und einsam :embarasse<br />
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Und ganz schlimm finde ich, dass meine Schwester (sie ist bei meinem &amp; ihrem leibl. Vater groß geworden) nun schon einen Anwalt beauftragt hat, wegen nem Erbe. Und vorallem kam der Brief von dem Anwalt an meinen Stiefvater am Tag der Trauerfeier. Ich finde diese Raffgier so traurig :( Es macht mich echt fertig...</div>

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			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=38">Forum für Hinterbliebene</category>
			<dc:creator>cheyenne_bln</dc:creator>
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			<title>Noch eine ...</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55384&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:53:18 GMT</pubDate>
			<description>Hallo 
Eher durch Zufall bin ich beim Recherchieren auf dieses Forum gestossen. Ich denke, dass es bei dem, was in der nächsten Zeit auf mich zukommt hilfreich sein könnte und ich es noch öfters besuchen werde. Bevor ich irgendetwas poste, möchte ich mich kurz vorstellen: 
Ich bin 44 und eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo<br />
Eher durch Zufall bin ich beim Recherchieren auf dieses Forum gestossen. Ich denke, dass es bei dem, was in der nächsten Zeit auf mich zukommt hilfreich sein könnte und ich es noch öfters besuchen werde. Bevor ich irgendetwas poste, möchte ich mich kurz vorstellen:<br />
Ich bin 44 und eine relativ durchschnittliche Frau, verheiratet, ohne Kinder und einem Vollzeitjob, bei dem ich vorallem am Schreibtisch sitze. ;)<br />
In den letzten Jahren hatte ich einigen Stress am Hals, der mich vorallem psychisch sehr belastete. Allerdings war ich auch sehr oft krank (Atemwegsinfektionen). Ich war also nicht grad die Fitteste in der letzten Zeit. Diesen Frühling kamen dann noch Magenbeschwerden dazu. Die Ärztin tippte auf Gastritis, verschrieb mir ein Medikament gegen zu viel Magensäure, was aber nicht viel nützte. Irgendwann meinte sie, es wäre wohl gut, wenn ich eine Magenspiegelung machen würde. Doch bevor es soweit war, hatte ich über mehr als 48 Std. so starke Bauchkrämpfe, dass ich mich bei der Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses meldete. Da wurde ich richtig durchgecheckt und der Arzt empfahl mir einige Tage zu bleiben, damit weitere Untersuchungen gemacht werden können. Zum Glück entschied ich mich dafür zu bleiben.<br />
Die Magenspiegelung am folgenden Tag zeigte nichts Auffälliges, alles war o.k.<br />
Bei der Darmspiegelung am Tag darauf wurde aber ein riesiger Tumor gefunden, der innert Kürze zu einem Darmverschluss geführt hätte.<br />
Die Ärzte und ich waren sehr überrascht.<br />
2 Tage später fand die OP statt. (Zum Glück lag der Tumor an einem günstigen Ort, so dass kein künstlicher Darmausgang nötig war.)<br />
Inzwischen habe ich mich von der OP gut erholt.<br />
Die Diagnose ist jedoch nicht sonderlich erfreulich:<br />
medulläres Karzinom des Zökums pT4b, pN2b (7/22), pM0, L1, V0, R1, G3<br />
Peritonalkarziose<br />
Lymphknotenmetastasen intraabdominal<br />
Offenbar handelt es sich zudem um ein HNPCC-Syndrom<br />
Im Klartext: Ich habe einen wohl erblich bedingten Tumor im Dickdarm, der herausoperiert wurde. Dieser war allerdings bereits im Stadium III, hatte einige Lymphknoten befallen und die Darmwand durchbrochen. Er war bereits mit der Bauchwand verwachsen. In dieser Bauchwand werden mikroskopisch kleine Tumorzellen vermutet, die nicht entfernt werden konnten. Im Moment wird abgeklärt, ob eine weitere OP sinnvoll ist, um diese &quot;Ableger&quot; zu entfernen.<br />
Fernmetastasen wurden bisher nicht gefunden.<br />
Es wird aber angenommen,dass der Tumor höchstwahrscheinlich andere Organe befallen oder irgendwo weiterwachsen könnte.<br />
Falls keine weitere OP stattfindet, startet die Chemo (ambulant mit Oxaliplatin und Xeloda) nächste Woche und dauert 24 Wochen.<br />
Soweit die Fakten.<br />
Ich persönlich bin relativ gelassen. Bei mir übernimmt in wirklich ernsten Situationen zum Glück immer eine Art &quot;Autopilot&quot; das Kommando, der mich sehr sachlich und ohne Panik, etc. an das Ganze heran gehen lässt. Ich frage mich auch nicht, &quot;wieso gerade ich?&quot; Ich denke, &quot;Derartiges&quot; gehört halt einfach zum Leben und es ist sowieso ein Wunder, wie gut der menschliche Körper im &quot;Normalfall&quot; funktioniert. Mir ist klar, dass ich vielleicht nicht mehr allzu lange lebe und habe vor, diese Zeit so gut wie möglich zu nutzen und zu geniessen. Das Einzige, was mir wirklich Sorgen macht, ist mein Mann. Das Ganze ist für ihn eine riesige Belastung. Dazu kommt, dass ich aus verschiedenen Gründen die &quot;Ernährerin&quot; bin. Er ist also in hohem Masse von mir abhängig und leider nicht so gut abgesichert, wie ich angenommen hatte. DAS ist im Moment etwas, was mir wirklich schlaflose Stunden bereitet. Abgesehen davon, bin ich relativ guter Dinge und lasse das, was auf mich zukommt, auf mich zukommen.<br />
So, nun habe ich jede Menge geschrieben ... :shy:<br />
Herzlich grüsst<br />
Arsinoe</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=13">Darmkrebs</category>
			<dc:creator>Arsinoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55384</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bad Waldsee im Juli 2012</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55383&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:30:27 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen, 
 
ab dem 7. Juli bin ich für 4 Wochen zur Reha in Bad Waldsee (Elisabethenbad) 
Ist zufällig jemand aus dem KK zur selber Zeit dort? 
 
Infos habe ich hier und im Netz schon einige gefunden, dass sieht wirklich ganz nett dort aus. 
 
Vorfreudige Grüße 
Susi</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
ab dem 7. Juli bin ich für 4 Wochen zur Reha in Bad Waldsee (Elisabethenbad)<br />
Ist zufällig jemand aus dem KK zur selber Zeit dort?<br />
<br />
Infos habe ich hier und im Netz schon einige gefunden, dass sieht wirklich ganz nett dort aus.<br />
<br />
Vorfreudige Grüße<br />
Susi</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=47">Nachsorge und Rehabilitation</category>
			<dc:creator>Susi04</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55383</guid>
		</item>
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