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Alt 19.01.2006, 14:24
HeilendeHände HeilendeHände ist offline
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Standard Mit brustkrebs fing alles an...

2 Jahre ist es nun her das meine liebe Schwiegermama (53) die diagnose Brustkrebs bekommen hat. es folgten eine OP und Chemo. Obwohl ihre Eltern in der Zeit beide verstorben sind hat sie tapfer alles durchgestanden und weitergekämpft. dann hat man Anfang 2005 eien riesiegen Tumor im unterleib gefunden. Operieren geht nicht. Der tumor war um den gebärmutterhals gewickelt um den Harnleiter und an der Beckenwand festgewachsen. Also Bestrahlung(täglich) und chemo(wöchentlich). Ende 2005 hatte sie dann die abschlußuntersuchung. Der tumor hat sich ein wenig zurückgebildet und der gebärmutterhals ist wieder frei. Wir waren alle erleichtert und es flammte die hoffnung wieder auf. Dann bekam sie Rückenschmerzen und konnte kaum noch aufstehen und sich setzten.Nun haben wir das ergebnis. der tumor ist nach hinten gewachsen. er sitzt jetzt an der wirbelsäule und hat bereits einen Wirbel zerstört, zudem ist er schon ein stück in der Nervenbahn drinne. Wäre sie gestürzt oder würde es jetzt dann wäre sie Querschnittsgelähmt!
Das war ja schon ein hammer der einem den boden unter den füssen wegreißt. doch nun liegt sie seit 2 wochen im Krankenhaus und nichts passiert. sie wird nur mit Schmerzmitteln vollgepumpt und das wars. Keiner sagt was. Angeblich können sie nichts sagen!Keiner macht was. Weil in der Klinik können sie nichts mit dem Wirbel machen. Beim Krebs können sie auch nicht bei da der Wirbel droht komplett eizubrechen. Bestrahlung geht auch net da sich die bestrahlungsfelder überlappen würden.
Ist das das Ende? Bin sauer und will wissen was nun sache ist! Besteht noch eine Chance?
Musste das mal loswerden und würde mich auch über Antworten freuen. mit meinem freund kann ich noch nicht drüber sprechen, da er nicht wahr haben will das seine mama sterben könnte.
Liebe grüße sandra
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