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  #76  
Alt 10.02.2006, 21:41
Ladina Ladina ist offline
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Standard AW: Bücher z. Thema: Krebs und Glaube

Diagnose: ALL anno 1973

ERFAHRUNGSBERICHT EINER MUTTER UND TAGEBUCHAUSZÜGE EINES BETROFFENEN 12 JAHRE ALTEN MÄDCHENS
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Titel: Halt mich fest
Autorin: Beth Jameson
Verlag: Francke, 1982
ISBN 3-88224-259-0, Paperback, 158 Seiten

Antiquarisches Buch, nur noch gebraucht erhältlich, z.B. bei.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3882242590
oder bei www.eurobuch.com

Klappentext:
Die bewegende Schilderung der letzten zwei Lebensjahre eines Mädchens, das im Alter von 12 Jahren an Leukämie erkrankt ist. Wir erfahren, wie sich die 14jährige Kim durch ihren unerschütterlichen Glauben an die Botschaft Jesu Christi darauf vorbereitet, dieses Leben zu verlassen und in ein anderes zu kommen.
Es ist zugleich der Bericht einer besonderen Mutter-Tochter-Beziehung, wie sie enger kaum sein kann.
Und nicht zuletzt haben wir hier das Zeugnis einer Mutter vor Augen, die ihre eigenen Ängste und Sorgen erfährt und gezwungen ist, das Unannehmbare anzunehmen, um ihrer Tochter auf dem Leidensweg Kraft und Vertrauen zu geben.

Ein tief erschütterndes, zugleich aber mutmachendes Buch.

Anmerkung von Ladina:
Dieses Buch darf nicht hinsichtlich der damaligen Behandlung gelesen werden, die damals noch ganz anders verlief als heute. Das Buch ist aber hinsichtlich der Bewältigung einer unheilbaren Krankheit durchaus auch heute noch lesenswert.
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Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 11:25 Uhr)
  #77  
Alt 11.02.2006, 18:43
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Diagnose : Aleukämische Leukämie anno 1962

CHRISTLICHER ERFAHRUNGSBERICHT DER MUTTER EINES BETROFFENEN MÄDCHENS
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Titel: Tod, wo ist dein Stachel?
Autorin: Eileen Nora Mitson
Verlag: Hermann Schulte, 1969
ISBN 3-87739-204-0, Englisch Broschiert, 140 Seiten

Antiquarisches Buch, nur noch gebraucht erhältlich z.B bei:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000BSOH0
oder unter www.eurobuch.com (Achtung mehrere Bücher mit gleichem Titel, unbedingt Autorin beachten)

Klappentext:
Merkwürdig, wie es zu diesem Buch kam: Frau Mitson hatte in einer Zeitung einen Artikel über ein an Blutkrebs erkranktes Kind gelesen. Der Artikel hatte sie ergriffen und angeregt, über dieses Thema eine Geschichte zu schreiben. Sie kam jedoch nicht gleich dazu.
Eines Tages erkrankte ihre eigene Tochter Frances, Frankie genannt, mit 8 Jahren an Leukämie.
Frau Mitson schien diese Not unfassbar und untragbar. Doch Gott erhörte ihre Gebete und gab ihr und ihrem Mann Kraft, das Siechtum und Sterben ihrer kleinen Frances aus Gottes Hand zu nehmen.
Und nicht nur das! Sie erhielt auch noch die Freude, ihr eigenes schweres Erleben für andere niederzuschreiben.
Dieses Buch ermutigt und strahlt einen tiefen, inneren Frieden aus. Eigentlich sollte es jeder lesen, denn es berührt, wesentliche Fragen des Lebens, mit denen sich der einzelne früher oder später auseinandersetzen muss.

Anmerkung von Ladina:
Dieses Buch darf nicht hinsichtlich der damaligen Behandlung gelesen werden, die damals noch ganz anders verlief als heute und von vornherein nur die Hoffnung auf ein Wunder zuliess.
Frau Mitson und ihre Familie ist gläubig, bis zum Schluss hoffte sie, Gott könne ein Wunder möglich machen und die kleine Tochter heilen, zusammen mit den bescheidenen Therapien, die es damals gab. Diese Hoffnung erfüllte sich nicht.
Das Wunder ist anders eingetreten, nicht in der Heilung, sondern im Reifen des Kindes hnsichtlich seines frühen Todes.
Frankie starb im Alter von 10 Jahren.
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Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 11:26 Uhr)
  #78  
Alt 06.03.2006, 20:29
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ERFAHRUNGEN UND GEDANKEN EINER BRUSTKREBS-BETROFFENEN
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Titel: Schattenseiten des Lebens - und wo bleibt Gott?
Untertitel: In Krankheit und Leid nicht allein
Autorin: Monika Nemetschek
Verlag : Tyrolia , Juli 2005
ISBN : 3-7022-2707-5 , Paperback, 160 Seiten

Preisinfo : 14,90 Eur[D] / 14,90 Eur[A] / 26,80 sFr

Erhältlich im Buchhandel oder bei:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3702227075

Klappentext:
Ein einfühlsamer Begleiter durch die Stürme des Lebens.

Die eigene Brustkrebserkrankung ist für die Autorin der Anstoß, über Krankheit und Leid, Schmerzen, Katastrophen und Tod nachzudenken. Vielen Christen drängt sich dann die Frage auf: Wie ist das alles zu akzeptieren, ohne an Gott irre zu werden?
Die Autorin gibt keine billigen Antworten. Sie nimmt die LeserInnen mit hinein in ihre tiefste Kraftquelle, ins Beten als Verweilen in der Atmosphäre Gottes. Die Hilfe kommt vom Herrn, "der dich behütet" und im Abbruch schon den Aufbruch erspüren lässt.

- Ein Thema, das keinen unberührt lässt
- Authentisch, weil persönlich
- Explizit christlicher Zugang
- Mit Gebeten und Märchen, die das menschliche Grundvertrauen festigen
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Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 11:26 Uhr)
  #79  
Alt 13.01.2007, 23:38
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Diagnose: Morbus Hodgkin

ERFAHRUNGEN EINES BETROFFENEN
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Titel: Absturz Richtung Himmel
Untertitel: Begegnungen mit Gott in der Tiefe
Autor: Norbert Ammon
Verlag : Christliche Literaturverbreitung , 2.Auflage 2005
ISBN : 978-3-89397-955-4 , Paperback, 160 Seiten

Preisinfo : 5,90 Eur[D] / 6,10 Eur[A] / 10,30 sFr

Erhältlich im Buchhandel oder bei:
http://www.amazon.de/Absturz-Richtun...e=UTF8&s=books


Verlagstext:
»...Ich liege auf der Intensivstation des Krankenhauses... Ich fühle mich sterbenselend und habe Angst...: Wird die soeben entnommene Gewebeprobe den Verdacht auf Krebs bestätigen?« Norbert hat Lymphknotenkrebs – 1996 wird er das erste Mal mit dieser Diagnose konfrontiert. Damals ist er ein sportlicher junger Mann und auf der Karriereleiter schon ziemlich weit nach oben gekommen. Doch plötzlich wird das ganze Leben mit allen Wünschen, Wertvorstellungen und Zielen auf den Kopf gestellt. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen lässt er uns teilhaben am Zweifeln und Hoffen, an den Höhen und Tiefen, den Kämpfen dieser Zeit. Inmitten tiefen Leides kommt er zu erstaunlichen Entdeckungen.

Aus dem Vorwort des Autors:
Als ich erstmals darauf angesprochen wurde, ob ich meine Krankheits-Erlebnisse in Form eines Buches festhalten wolle, reagierte ich zurückweisend: »Gibt es denn nicht schon genug Geschichten von Kranken und Leidenden? Ausserdem könnte mein Krankheitsverlauf auf manche Leser deprimierend wirken. «
Was mich schliesslich doch zum Schreiben dieses Buches bewegte, war die Ermutigung von Wilfried und Sylvia Plock, Dieter Schmidt und anderen Freunden. Sie meinten, dass Gottes Wirken in meinem Leben für viele Menschen Trost und Ermutigung sein könnte. Nach längerem Zögern machte ich mich schliesslich Anfang 2003 an die Arbeit. Grundlage dafür waren über 300 DIN-A4-Seiten Tagebuch, die ich während meiner Krankheit zur Verarbeitung meines Leides aufgezeichnet hatte.
Dankbar bin ich allen, die mich während des Schreibens im Gebet unterstützt und immer wieder zum Weitermachen motiviert haben. Dankbar bin ich auch allen, die das Manuskript überarbeitet und ihre Ideen eingebracht haben. Dankbar bin ich vor allem meiner unsagbar wertvollen Frau Kerstin, die bei der Niederschrift meiner Erfahrungen im Leid genau so liebevoll mitgeholfen hat wie sie es beim Tragen des Leides bis heute tut.
Auch folgende Gedanken über das gedruckte Wort waren mir ein ständiger Ansporn: »Es weicht niemals zurück, zeigt nie Feigheit; es kommt nie in Versuchung, Zugeständnisse zu machen; es wird nie müde und lässt sich nie entmutigen; es reist billig; es wirkt während wir schlafen, verliert nie die Fassung und wirkt auch dann noch weiter, wenn wir schon lange tot sind. Es trifft den Menschen immer in der richtigen inneren Verfassung; denn es spricht ihn nur an, wenn er sich zum Lesen Zeit nimmt; es steht immer zu dem, was es gesagt hat; es ist wie ein Angelköder, der immer im Wasser hängt .«

Mehr Infos: http://www.schwengeler.ch/shop/produ...22&cPath=5_944
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  #80  
Alt 09.04.2007, 20:14
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Diagnose: Immunoblastisches B-Zellen Lymphom im rechten Mediastinum anno 1994

NOTIZEN ÜBER DEN SIEG GEGEN EINE SCHWERE KRANKHEIT
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Titel: Gemeinsam stärker als der Tumor
Untertitel: Dokumentation der Krebserkrankung des 17jährigen Thomas
Autorin: Gisela Maria Forster
Verlag : Denkzettelverlag , März 2007
ISBN : 978-3-939936-01-5, Paperback, 120 Seiten

Preisinfo : 10,00 Eur[D]/ sFr. 26.20

Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag
www.denkzettelverlag.de

Zum Inhalt:
Thomas Erkrankung blieb lange unerkannt, da er nicht die üblichen Symptome aufwies, die bei Lymphomen die Regel sind. Er war einfach immer müde, fehlte oft in der Schule und wurde aus faules Ei missverstanden. Einem aufmerksamen Kinderarzt ist sein Überleben bestimmt mitzuverdanken.
Die Mutter, der Vater, Thomas selber, seine Lehrer, Ärzte und andere aus dem Umfeld der Familie haben Aussagen und Gedanken zu bestimmten Themen zusammengetragen. Durch die kurzen Texte ist das Buch einfach zu lesen.
Nicht nur Thomas Krebserkrankung ist Anlass des Buches. Am Anfang steht ein anderes Thema, zu welchem der Titel ebenso passt.
Thomas Vater war katholischer Pfarrer und hat trotz dem Zölibat 2 Kindern das Leben geschenkt, ihnen aber lange nicht der Vater sein können, wie er es sich wünschte. Als er sich outete, kam die Kündigung.
Aber die Familie rückte zusammen, konnte nun gemeinsam kämpfen als die schwere Erkrankung von Thomas kam. Und gemeinsam siegen!
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  #81  
Alt 02.06.2007, 15:59
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Diagnose Rhabdoid

ERFAHRUNGSBERICHT EINES VATERS
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Titel: Karfreitag ist nicht das Letzte
Untertitel: Wie wir unsere Tochter in ihrer Krankheit und beim
Sterben begleitet haben
Titel: Andreas Neubauer
Verlag: Eigenverlag, A- 4060 Leonding,1. Auflage, Februar 1997 als Buch
2. Auflage, Dezember 1999 als Heft
3. Auflage, Oktober 2004, mit Epilog: 10 Jahre danach, als Heft, 26 Seiten, mit 3 Farbfotos von Lisa (*10.Mai 1992 – 20.Oktober 1994 +)

Weitere Infos und Bezugsmöglichkeit unter:
http://fox.indmath.uni-linz.ac.at/wwwpriv/lisab.php

Anmerkung von Ladina:
Andreas Neubauer, seine Frau Monika sowie die beiden kleinen Söhne haben mit der unheilbaren Krebserkrankung und dem Sterben ihrer über alles geliebten Tochter und Schwester Lisa Maria eine tiefe und schwere Leiderfahrung hinter sich.
All seine Erlebnisse mit Lisa aufzuschreiben half dem Vater, die schwierigen Momente aufzuarbeiten und zu verarbeiten, Loszulassen und doch das Wesentliche zu bewahren: Die Erinnerung an Lisa, wie sie bis zum Ende lebensfroh geblieben ist, wie sie ihren Abschied gestaltete, wie stark sie war, die Kleine und wie sie nun als persönlicher Schutzengel der Familie über ihnen wacht.

Der Autor will vom Vertrieb seiner Geschichte keinen Profit herausschlagen.
„Karfreitag ist nicht das Letzte“ ist neu als e-Book erschienen, den Link zum Download erhält man vom Autor, verbunden mit dem Hinweis, bei Gefallen seiner Aufzeichnungen eine Spende an eine Kinderkrebsorganisation im eigenen Land zu machen.
Er schreibt als Christ über diese schmerzliche Erfahrung, ein eigenes, noch so kleines, unschuldiges Kind zu verlieren. Er schreibt, wie er damit umgegangen ist, wie er es nicht glauben konnte, dass sein fröhliches Kind bald sterben sollte.
Und er schreibt, wie Lisa noch dabei ist, wie sie auch 10 Jahre nach ihrem Tod zu ihrer Familie dazu gehört, für die Geschwister, die nach ihr kamen, als Schwester im Himmel.
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  #82  
Alt 25.05.2008, 00:05
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GEDICHTE EINER GLÄUBIGEN PATIENTIN
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Titel: Notizen über Hoffnung und Zuversicht
Untertitel: 17 Jahre mit Operationen, Bestrahlung und Chemotherapie
Autorin: Sigrid Speck; Fotos v. Inge Pechtl
Herausgegeben von Manfred Speck
Verlag: edition Fischer, Mai 2008
ISBN 978-3-89950-336-4, Paperback, 40 Seiten, 13 farbige Abbildungen

Preisinfo: 9,80 Eur[D] / 10,10 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen

Erhältlich im Buchhandel


Verlagstext:
Als Sigrid Speck im Jahr 1997 die Diagnose Brustkrebs erhält, ist dies zunächst ein Schock. Doch sie findet Trost und Unterstützung in ihrer Familie und schöpft Kraft aus ihrem Glauben. In nur wenigen Worten schreibt sie über ihre Wahrnehmungen und Empfindungen während der 9 Jahre dauernden Krebserkrankung.

Sigrid Speck wurde 1946 im Westerwald geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie war in der Automobilwirtschaft tätig, bei Rundfunk und Fernsehen und im Deutschen Bundestag.
Seit ihrer Heirat lebte sie mit ihrem Mann und später auch mit ihrer Tochter im Raum Bad Honnef. Die Familie stand bei ihr stets an erster Stelle, ihre Fürsorge für ihre Mitmenschen begründete die Idee zu diesem Buch.
Die Autorin starb im Jahr 2006.
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  #83  
Alt 21.08.2009, 20:09
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Diagnose des Autors: Fortgeschrittenes Sarkom zw. der rechten Niere und der Wirbelsäule, anno 1960 im Alter von 17 Jahren

ERFAHRUNGEN UND ENTWICKLUNGEN EINES BETROFFENEN
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Titel: Mein unsichtbarer Begleiter
Untertitel: Vom Todfeind zum Todfreund
Autor: Franz Traunmüller
Verlag : Christiana, April 2009
ISBN : 978-3-7171-1145-0, Paperback, 250 Seiten

Preisinfo : 17,80 Eur[D] / 27,60 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

verwandte Themen : Krebskrankheit, Macht des Glaubens bei Krankheit, Glaubenserfahrung, Erlebnisbericht


Verlagstext:
Der Autor beschreibt sein Leben mit einem "unsichtbaren Begleiter": Seiner Krebserkrankung. Er schreibt im Vorwort: " ... Ich widme dieses Buch nicht zuletzt dem lieben Gott, der innerhalb der akutesten Tage meiner Erkrankung meinen damals vorhandenen, wohl aber nur gewohnheitsmäßigen Glauben in einen wissenden Glauben umgewandelt hat und mich durch diesen Schritt in die dafür erforderliche Ruhe versetzte, ohne Angst vor einem allfälligen Sterben an meinem irdischen Weiterleben zu arbeiten, wissend, dass es andernfalls nicht überaus dramatisch sein würde, wenn dies nicht wunschgemäß stattfinden würde. ... Ich bedanke mich bei ihm dafür, dass er es mir ermöglicht hat, ein keinesfalls normales, durchschnittliches Leben, sondern ein herrliches Dasein, mit all den Höhepunkten und Abgründen zu führen, die ein intensiv gelebtes Leben mit sich bringt. ... Mein Ziel ist es, den unzähligen Menschen, die mit ihren Problemen nicht mehr zurechtkommen, zu helfen. Nicht nur an Krebs erkrankten Personen, sondern allen."

Der Autor Franz Traunmüller erzählt in fesselnd faszinierender Weise, wie er mit einem existenziell einschneidenden Ereignis, seiner Krebserkrankung im Alter von 17 Jahren, fertig wird und anstatt sich der Verzweiflung hinzugeben, alle noch irgendwie verfügbaren Kräfte mobilisiert, um sich auf die Suche nach neuen Orientierungen zu begeben… um sein weiteres Leben auf einen völlig neue Basis zu stellen. Wobei es ihm eigentlich aber völlig einerlei war, ob dieses nun im irdischen oder aber im nichtirdischen Bereich seine Fortsetzung finden würde .. und dies alles aus dem Glauben heraus… aus der Glaubensgewissheit des damals Erlebten, nicht aber aus dem Glauben aus Gewohnheit.
(F. Wolfschmitt, Verleger)

Anmerkung von Ladina:
Dass Franz Traunmüller überhaupt überlebt hat, grenzt an ein Wunder. Ein fortgeschrittenes Sarkom zw. Niere und Wirbelsäule, in Kindskopfgrösse, nicht mehr operabel, schien sein junges Leben allzu früh zu beenden.
Den Eltern wurde unmissverständlich gesagt, sie sollten ihren Sohn für das letzte Weihnachtsfest, das er noch erleben könne, nach Hause nehmen. Danach kamen Bestrahlungen, um die Schmerzen zu lindern, doch sie brachten einen grösseren Erfolg als nur dies.
45 Jahre nach der Diagnose beginnt Franz Traunmüller rückblickend aus der Erinnerung heraus, seine Erfahrungen in dieser Zeit aufzuzeichnen und über seine Entwicklungen vor allem im Glaubensbereich zu erzählen. Das Ergebnis seines Rückblick liegt als eindrückliches Dokument eines besonderen Lebens nun als Buch vor.
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  #84  
Alt 26.08.2010, 19:08
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ERLEBNISBERICHT EINER BK-BETROFFENEN
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Titel: In dir geborgen
Untertitel: Mein Krebs-Tagebuch
Autorin: Susanne Riderer
Verlag: Francke-Buchhandlung, Juli 2010
ISBN : 978-3-86827-198-0, Broschiert, 111 Seiten

Preisinfo : 6,95 Eur[D] / 7,20 Eur[A] /CHF 11.90
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Beschreibung:
2008 notiert Susanne Riderer in ihrem Tagebuch:
„Kein Zweifel, da ist etwas. Erstaunlich, wie eindeutig sich das anfühlt. Erstaunlich, wie ruhig ich bin. Unwillkürlich rechnet es in meinem Kopf: Wie lange ist das her, dass bei meiner Mutter Brustkrebs entdeckt wurde? 15 Jahre. Keine Panik, erst mal abwarten, beobachten.“
Und einige Wochen später schreibt sie:
„Mitten im Leben, der Terminkalender randvoll. Wie und wo soll man da einen Arzttermin unterbringen? Schließlich siegt doch die Vernunft, denn tief in mir drin ist die Gewissheit: Es ist ernst! Sei jetzt nicht dumm, kümmere dich!“

Susanne Riderer kümmert sich und sieht sich mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Geahnt hatte sie es ja schon.

Zutiefst ehrlich und zugleich ermutigend schreibt Susanne Riderer, Übersetzerin und Mitarbeiterin in der Öffentlichkeitsarbeit des Missionswerks Wycliff, in ihrem Tagebuch über ihre Erkrankung. Sie schildert, welche Auswirkungen diese auf sie, ihre Familie und ihren Freundeskreis hatte, berichtet von den alltäglichen Auf und Abs, ihren – manchmal auch sehr witzigen – Erlebnissen im Krankenhaus, ihren Ängsten und Sorgen. Ihre Tagebucheinträge lassen den Leser hautnah miterleben, wie eine starke Frau, die sich von Gott geliebt und umsorgt weiß, den Kampf gegen eine schwere Krankheit aufnimmt – und vorerst gewinnt. Besonders eindrucksvoll führen sie ihm vor Augen, wie sie von Gott in allem Leid immer wieder Trost und Ermutigung erfährt.
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