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  #1  
Alt 03.06.2019, 13:21
Hahnenfuss Hahnenfuss ist offline
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Standard Chemo in Kombination mit Infrarot

Hallo allerseits!

Erstmal vorweg, ich habe eine Heidenangst vor der Chemotherapie.
Ich wundere mich echt über euere Tapferkeit, das so einfach zu machen.
Obwohl so einfach ist es für euch sicher nicht, aber ich kann mir das nicht vorstellen.
Ich hab einfach so eine Angst davor.
Schon alleine vor dem Erbrechen und dass einem so schlecht wird.
Und dass man so geschlaucht dann ist. Davor hab ich so eine Angst. Naja alles in Allem , ich habe das Gefühl, das geht einfach nicht.

Naja , ich habe jetzt geschaut, was Dr. Googel so über die Hyperthermiebehandlung schreibt, also die Wärmebehandlung mittels Infrarot.
Auf mich macht das den Anschein, dass das sehr seriös ist und Hand und Fuss hat, wie man so schön sagt. Und was die Glaubwürdigkeit untermauert, dass die Wärmebehandlung nur in Kombination mit einer klassischen, also konventionellen Chemotherapie gemacht wird. Aber durch die Wärmebehandlung ist die wirksamkeit der Chemo so stark, da das Tumorgewebe so gut durchblutet wird, dass man mit einer geringeren Dosis auskommt.
Und Chemotherapie in einer geringen Dosis , kann ich mir wiederum gut vorstellen.
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  #2  
Alt 22.06.2019, 17:23
Benutzerbild von suze2
suze2 suze2 ist offline
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Standard AW: Chemo in Kombination mit Infrarot

also hahnfüßchen, mach dich doch nicht vorab verrückt. du weißt doch gar nicht, ob es wahrlich krebs ist und hast noch gar keine therapieempfhelung! immer einen schritt nach dem anderen!

du wirst mit den ärzten bereden, was möglich ist und was sie dir empfehlen. ich glaube, es hat keinen sinn, jetzt schon im netz herumzusuchen.

by the way: ich war während der chemo sogar in urlaub (natürlich in absprache mit den ärzten), also es ist kein spaziergang, aber es ist erträglich, da es gute medikamente gegen übelkeit und co. gibt.

alles gute!
suzie
__________________
seit 2005 bin ich ein angsthase
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  #3  
Alt 01.07.2019, 11:38
Hahnenfuss Hahnenfuss ist offline
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Beiträge: 6
Standard AW: Chemo in Kombination mit Infrarot

Liebe Suze,

Danke für deine netten Worte!! Laut bildgebendem Verfahren schaut es leider schlecht aus, aber danke trotzdem dass du so einen netten Beitrag geschrieben hast! Das letzte Wort sagt eh noch die Biopsie

Ich bin total designiert!!
Bis vor kurzem war ich noch frohen Mutes, da ich von so guten Behandlungsmöglichkeiten gelesen habe.
Neben Hyperthermie gibt es auch noch eine insulinpotenzierte Chemotherapie, wo man bei gleicher Wirkung bis zu 90 Protzent weniger Chemotherapiedosis braucht. Bei gleicher Wirkung wohl gemerkt!Und das ist ja fantastisch, denn man hat dann natürlich bei gleicher Wirkung viel weniger Nebenwirkungen.
Bei der insulinpotenzierten Chemotherapie wird dem Patienten Insulin gegeben , sodass es zu einer Unterzuckerung kommt. Danach wird dem Patienten Traubenzucker gegeben, um dem dadurch hungrigen Tumor die Türen zu öffnen, und während der Tumor seine Türen öffnet wird dem Patienten das Chemotherapeutikum gegeben, und somit sollte es viel stärker und zielgerichteter auf den Tumor wirken. Wenn ich das jetzt richtige nacherzählt habe, nachzulesen im Netz bei Dr. Google.
Es heißt zwar die Studienlage dazu ist so dürfitg, dass diese Methode noch keine wissenschaftlichen Wert hat, aber das hört sich einfach so logisch und plauibel an.
Und ausgerechnet bei meinem Tumor wird dieses super Sache nicht in Betracht gezogen. Als ich das gelesen habe hatte ich so einen Neid auf Menschen die Brustkrebs, Leberkrebs, Non-Hodhgins-Lymphan, Morbus Hodgkin, Hautkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Darmkrebs. Diese Menschen haben es so gut! oder sie brauchen das Leid, fü die Seele, dass eine Chemo mit sich bringt.
Boah ich bin so disigniert!!
Versuchshalber trotzdem diese Methode zu prakizieren ist nicht ratsam, denn eine sehr niedigen Dosis an Chemo, wo das nichts nützt ist, ist kontraproduktiv, denn die Tumorzellen bilden gegen die Chemo Resistenzen, ohne dass es zu einer ausreichenden Wirkung kommt, da so niedrig dosiert

Naja , das ist auch eine Kostenfrage.
Wahrscheinlich hilft bei meinem Tumor diese Methode deswegen nicht, weil bei Mundhöhlenkrebs Chemo sowieso nicht so hilfreich ist, da wird eher bestrahlt. Aber Bestrahlung, ausser mit Infrarot will ich auf keinen Fall.

#Und diese Methoder verstärkt ja nur die Chemowirkung, eine alleinige Tumorzerstörende Wirkung hat das ja nicht. Sogesehen ist es nützlich einen Chemosenitivitätstest zu machen. Also generell ist der Test sinnvoll. Da kann man schon im Vorhineinen eruieren, welche Chemo wirkt und welche nicht.

Geändert von gitti2002 (01.07.2019 um 23:29 Uhr)
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