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  #1  
Alt 25.06.2013, 20:02
Gledi Gledi ist offline
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Registriert seit: 31.05.2009
Ort: nicht mehr an der Küste
Beiträge: 500
Standard Nachsorge, Versicherungen usw. in Österreich

Hallo mitsammen!

Ich bin Österreicherin, seit 2005 aus beruflichen Gründen in Deutschland. 2009 hatte ich Brustkrebs mit allem Drum und Dran an Therapien, inkl. Brustrekonstruktion, aktuell nehme ich noch Tamoxifen, mindestens bis November 2014.
Jetzt zieht es mich wieder zurück in die Heimat. 2005 hatte ich gerade mein Studium abgeschlossen, ich bin quasi vom ersten Tag an in D berufstätig. Um Krankenversicherungen musste ich mich in A nie kümmern, da ich damals noch bei meinen Eltern mitversichert war.
Als eine Folge der vielen Operationen ist mir ein Lymphödem geblieben - mit regelmäßiger Therapie ist es aber gut im Griff. Wie sieht da die Versorgung in Österreich aus? Und gibt es evtl. die Möglichkeit, früher oder später noch mal eine Reha zu machen?
Gibt es ein Äquivalent zum deutschen Grad der Behinderung?
Und gibt es Unterschiede im Nachsorge-Standard? Hier habe ich alle 6 Monate einen Termin bei der Frauenärztin, inkl. Sonographie, dazu 1x/Jahr Mammografie. Wegen knotiger Veränderungen in der gesunden Brust "darf" ich auch 1x/Jahr ins MRT.

Danke und liebe Grüße, Gledi
__________________
Gib mir Sonne, gib mir Wärme, gib mir Licht, all die Farben wieder zurück, verbrenn den Schnee. Das Grau muß weg, schenk mir'n bisschen Glück...Rosenstolz-Wann kommt die Sonne?
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  #2  
Alt 28.06.2013, 10:11
Benutzerbild von Gabitirol
Gabitirol Gabitirol ist offline
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Registriert seit: 17.11.2010
Ort: Innsbruck
Beiträge: 292
Standard AW: Nachsorge, Versicherungen usw. in Österreich

hallo
Wir haben es mit meinem Partner in den letzten Jahren genau andersrum erlebt. Nach Lungenkrebs OP Dez2010 anschliessender Chemotherapie von Jan.-April 2011 sowie einer Nierenkrebs OP im Juli 2011 ist mein Partner der Meinung dass die Versorgung von medizinischer Seite sehr viel besser ist als in D. Er ist D war aber die letzten Jahre hier in A bis zur Erkankung berufstätig. Er ist auch der Meinung dass die Einstufung der Behinderung sicher hier großzügiger gehandhabt wird wie in D. So wie er die med. Betreuung hier erlebt hat, ist es um einiges besser als in D.

lg gabi
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