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  #1  
Alt 31.05.2016, 08:21
fluturi fluturi ist offline
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Hallo,

kann mir jemand sagen, ob auf einem MRT mehr zu erkennen ist als auf einem CT?

Danke!
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  #2  
Alt 31.05.2016, 10:19
Benutzerbild von Nordseele
Nordseele Nordseele ist offline
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Guten Morgen,
Meines Wissens ja. Bei mir wird immer erst ein CT und dann auch ein MRT gemacht. Auf Nachfrage wurde mir gesagt, ein MRT wäre präziser. Frage mich nur, wozu es dann das CT gibt....
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  #3  
Alt 31.05.2016, 12:47
Brynhildr Brynhildr ist offline
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Standard AW: Mrt/ct

Die Aufnahmen ergänzen sich -
aber MRT ist ca. 5 x teurer und ohne Röntgen-Strahlenbelastung.
Ob die magnetischen Wechselfelder des MRT möglicherweise schädlich sind, ist nicht ganz geklärt.

Schau mal da, da ist es ganz gut erklärt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Comput...r_Humanmedizin
Gruß!
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  #4  
Alt 31.05.2016, 23:34
fluturi fluturi ist offline
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Standard AW: Mrt/ct

Danke euch beiden!
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  #5  
Alt 12.05.2017, 17:25
ozelot ozelot ist offline
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Weiß man wie zuverlässig Krebs mittels MRT ohne KM zu diagnostizieren ist?
bei mir wurden mehrere kleine unklare Läsionen in 4 verschiedenen Lendenwirbelkörpern entdeckt.
2 Ärzte meinten dazu das könnte alles mögliche sein, aber wenn ich daran denke wie aufgeregt die Radiologen waren, als ich noch in der Röhre lag und was die mich danach fragten, kommt es mir doch sehr wahrscheinlich vor, das
es Krebs ist.
Aufgrund der Signalminderung in T1w sollten ossäre Metastasen diskutiert werden, steht weiter in der Beurteilung.
Auch frage ich mich warum man nicht zeitig eine Gewebeprobe entnimmt, sondern erst ettliche weitere Untersuchungen veranlasst.
Unter anderem wollen die das MRT mit KM wiederholen. Wegen den Nebenwirkungen würde ich das nicht einfach so mit mir machen lassen.
Mein Neurochirurg, der wegen Stenoseverdacht das MRT anordnete meinte, vielleicht habe ich Tuberkulose.
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  #6  
Alt 12.05.2017, 19:35
Safra Safra ist offline
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Standard AW: Mrt/ct

Hallo,

Zitat:
aber wenn ich daran denke wie aufgeregt die Radiologen waren
... ich denke, sie waren einfach daran interessiert rauszufinden, was die Ursache für diese Veränderungen sein könnten und haben Dich deswegen ausgefragt.
Zitat:
Auch frage ich mich warum man nicht zeitig eine Gewebeprobe entnimmt, sondern erst ettliche weitere Untersuchungen veranlasst.
Das wäre ja ein Eingriff an der Wirbelsäule, ist ja nun auch nicht gerade ohne. Bei Kontrastmitteln sollten die Nieren in Ordnung sein, ansonsten wüsste ich jetzt nicht gleich etwas relevantes (bin aber kein Arzt). Wäre mir jedenfalls lieber, als gleich in der Wirbelsäule herumzuschnippeln.

Hattest Du denn Gelegenheit, die irgendwo eine TB einzuhandeln?

Safra
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  #7  
Alt 16.05.2017, 15:55
ozelot ozelot ist offline
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Standard AW: Mrt/ct

Gelegenheit wohl schon, aber es soll wirklich nicht die wahrscheinlichste Ursache sein für die hellen flecken habe ich herausgefunden. Der Neurochirurg
hat einfach ein harmloses Beispiel genannt. MRT krebsdiagnosen sind zu 95 % zutreffend und in 9 % der Fälle wird Krebs übersehen.
Bei Knochenzsintigraphie soll die Trefferquote bei 81 % liegen.
Über Risiken bei Gewebeproben von der Wirbelsäule weiß nicht kaum was. Bei mir sind allerdings mehrere helle flecken vielleicht auch an einer leicht zugängliche Stelle.
Sicher scheint aber, das der Ursprungsherd woanders liegt, die Suche steht erst am Anfang.

Geändert von gitti2002 (16.05.2017 um 23:07 Uhr)
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