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  #46  
Alt 19.03.2018, 18:09
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Es war ein Stück vom Himmel das es dich gibt.
(Herbert Grönemeyer der Weg )
Heute ist es ein halbes Jahr her. Sie ist seid einem halben Jahr nicht mehr da. Es tut immer noch so furchtbar weh. Ich hab so oft das Gefühl das nichts mehr geht, das alles vorbei ist. Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll.
Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet...
Diese Zeilen gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Das beschreibt so gut ser sie war. Ich verstehe es einfach nicht. Wieso? Eine Frage ohne Antwort.
Sie hat so lange so hart gekämpft. Schmerzen gelitten. Und doch ist sie nicht mehr da. Ich werde meine wundervolle Mutter niemals wieder sehen. Es tut weh. So so weh. Jeder Moment ist ein Kampf. Jeder Tag eine Herausforderung. Ein entlanghangeln an Ereignissen. Den Schmerz immer bei mir. Ein Kampf zu leben, weiter zu machen obwohl es so weh tut. Jeden Tag aufs neu
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  #47  
Alt 19.03.2018, 19:24
Safra Safra ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris,

hast du bei Dir ein Bild von ihr? Ich könnte mir vielleicht vorstellen, dass es hilft, mit ihr zu reden, laut oder auch nur in Gedanken. Ihr was zu erzählen, sie zu fragen (auch wenn keine Antwort kommt). Es ist so ähnlich wie Tagebuch schreiben, man wird seine Gedanken los. Ich weiß ja nun nicht, ob du ein Zimmer für Dich hast. Wenn man mit anderen zusammen ist, ist es eventuell schwieriger. Aber vielleicht würde Dich das erleichtern.
Ich hatte eine gute Bekannte, fast Freundin, die ich während der Chemotherapie kennenlernte. Mit ihr konnte man über alles reden, und sie war eine unverbesserliche Optimistin. Leider starb sie nach über 4 Jahren Chemo. Sie schenkte mir mal eine Schutzengeltasse. Die benutze ich sehr oft, und dann sage ich immer in Gedanken zu ihr: "!Meine liebe Carmen, passe schön auf mich auf von da oben!". Es hilft irgendwie, obwohl ich ja, wie schon gesagt, nicht an ein Leben nach dem Tod glaube.

Liebe Grüße und viel Kraft!

Safra
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"Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens."
Friedrich Wilhelm Nietzsche
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  #48  
Alt 19.03.2018, 21:40
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Safra,
Danke für deine Antwort. Ich habe ein Bild Vonn meiner Mutter bei mir. Ich habe immer etwas von ihr dabei. Ein Foto, auch manchmal km Medallion, eine Letter mit ihrem Fingerabdruck ein Armband. Ich geh oft zu ihrem Grab und spreche mit ihr. Heute könnte ich nicht hin. Ich bin auf Geuppenleiterfahrt und mit anderen zusammen im Zimmer. Trotzdem liegt unter meinem Kopfkissen ein Foto von meiner Mutter und ich rede in Gedanken mit ihr.
Ich fühle mich nur so verloren. Ich weiß nicht mehr Wer ich bin. Ich habe mich verloren. Mit ihrem Tod bin auch och gestorben. Ich erkenne mich nicht wieder. Das ich mich verändert habe ist klar und auch nicht das große Problem. Sondern das das neu Ich keine Perspektiven hat. Wer bin ICH. Ich weiß es nicht. Ich habe Dad Gefühl der Schmerz kontrolliert mein Leben. Er ist mein ständiger Wegbegleiter und Teil dieses Ich's. Ich fühle mich so hoffnungslos so allein. Ich treibe immer weite von allen andern weg.
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  #49  
Alt 20.03.2018, 13:34
Safra Safra ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe tris,

der Schmerz hat Dich anscheinend noch sehr stark im Griff. Aber wenigstens erkennst du das selber. Und Du scheinst Dich auch damit nicht abfinden zu wollen, weil Du ja merkst, dass es Dir damit so schlecht geht. Würdest Du denn Hilfe annehmen können oder wollen? Vielleicht von Leuten, die außerhalb Deines Bekanntenkreises sind? In der eigenen Familie ist es schwierig, denn sie trauern ja alle mit Dir. Und die Freunde in Deinem Alter? Da gibt es sicher nocht viele, die das längere Zeit mit Dir zusammen aushalten, oder?

Safra
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Friedrich Wilhelm Nietzsche
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  #50  
Alt 21.03.2018, 13:31
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Safra,
Ich habe jetzt bald ein Treffen bei einem Trauerland. Da kann ich wenn ich will in die Gruppenstunde. Vielleicht hilft mir das. Und ich versuche auch immer wieder mal mit meinen Freundinnen zu reden. Aber das klappt einfach von meiner Seite aus nicht gut. Ich ich denke ich bin im Moment keine Person mit der man gern befreundet ist. Ich bin schwierig, verkorkst, zu anders. Niemand den man unbedingt gern in seiner Nähe hat. Oft traurig, weggetreten. An einem anderen Ort in verdanken gesunken. Den in den Fantasiewelten meiner Bücher kann ich sein Wer ich will, ich kann vergessen Wer ich bin.
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  #51  
Alt 23.03.2018, 01:46
Tris Tris ist offline
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Unglücklich AW: I can't go back, back to the way I was

Heute vor einem halben Jahr war ihre Beerdigung. Ich erinnere mich noch gut an diesen Tag.
Wann hört das endlich auf?
Ich will diesen Schmerz nicht länger fühlen.
Es tut so verdammt weh.
Wie lange kann ich das noch in dieser Form ertragen?
Ich vermisse sie so sehr.
Sehne mich danach von ihr in den Arm genommen zu werden.
Mit ihr zu sprechen.
Ihre Stimme wahrzunehmen.
Mit ihr zu lachen.
Ihre Herzlichkeit zu spüren.
Der Schmerz verfolgt mich, hat mich im Griff. Umschließt mein Herz.
Es ist nicht fair.
Das hat sie einfach nicht verdient. Und wir auch nicht.
Ich suche Halt beim Glauben und meinen Freundinnen, aber auch das klappt nur bedingt.
Ich Kämpfe jeden Tag. Ich bin erschöpft. Ich kann nicht mehr. Ich balanciere an einem Abgrund entlang und drohe jeden Moment abzustürzen. Meine Kraft wird nicht ewig halten und mich aufrecht stehen lassen. Ich habe Angst vor einem Zusammenbruch. Das ich nicht mehr aufhören kann zu weinen.
Es fällt schwer zu sehen für was sich das Leben lohnt.
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  #52  
Alt 23.03.2018, 12:27
Clea Clea ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris,
du bist so stark, auch wenn du das selbst nicht so siehst.
Meinst du, deine wirklichen Freunde finden das schlimm, dass du dich ihnen anvertraust? Nein, ich denke,sie sehen das als großen Vertrauensbeweis. In deinem Alter ist es einfach nicht normal, seine Mutter zu verlieren. Viele von ihnen haben sich bei deiner Geschichte vielleicht vorgestellt, ihre Mutter wäre nicht mehr da und sind vielleicht entsprechend bestürzt. Ich bin sicher, sie halten zu dir, gerade jetzt, wo du nicht so funktioniert wie üblich.
Ich bin über den Tod meiner Mutter auch noch nicht hinweg. Und ich weiß jetzt, warum meine Oma zwei Jahre lang gebraucht hat, um über Opas Tod hinwegzukommen.
Die Zeit braucht es einfach.
Dein Leben ist noch gespickt von Daten, nach einem halben Jahr ganz normal.
Und das wird sich zum Jahrestag alles nochmal wiederholen.
Ich will dir damit jetzt nicht die Nase in dein Elend reinreiben, sondern ich will dir klarmachen, dass deine Gefühle völlig normal sind. Und auch deine Freunde werden das so sehen.
Wenn ich an dem Grab meiner Omi stehe, kann ich nicht glauben, dass es nächstes Jahr nicht mehr da sein wird, ich habe doch gerade noch mit ihr im Krankenhaus gesprochen. Sie sagte, sie will nicht sterben. Ich war total geschockt, ich war gerade in der Ausbildung und wollten das auch auf keinen Fall. Es kam anders. Und das soll nun schon fast 20 Jahr her sein? Nein, es ist eigentlich alles noch ganz frisch.
Und so wird auch unseren Trauer um die Mutter frisch bleiben und immer wieder hervorbrechen. Und weißt du was? Das ist gut so. Denn so erinnern wir uns.
__________________
Meine Ma
17.9.1957-19.2.2017, 59 Jahre, Lungenkrebs mit Hirnmetastasen
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  #53  
Alt 16.04.2018, 19:49
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Morgen ist mein erstes Treffen im Trauerland mit der Gruppe dort. Alle so ungefähr in meinen Alter, ein bisschen jünger. Es ist das erste mal dort und ich weiß nicht wie es wird. Ich bin aufgeregt, hab aber auch ein wenig angst, freue mich aber auch irgendwie darauf. Vielleicht kann ich mich dort mit Leuten austauschen die ähnliches erlebt haben. Vielleicht können sie mich verstehen, ganz verstehen. Die Gefühle nach empfinden ohne das ich sie in Worte fassen muss.
Ich suche schon so lange nach etwas, was es erträglicher macht. Etwas das mir hilft damit klar zu kommen, mit den Gefühlen, mit der Trauer. Vielleicht finde ich dort die Antwort, vielleicht tut es mir gut.
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  #54  
Alt 06.07.2018, 22:59
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Ferien. Die Schulzeit ist erstmal um. Nächstes Schuljahr bin ich dann in der Oberstufe. Es ist komisch. Im Moment sind wir im Urlaub. In Griechenland auf Kos. Dort wo wir vor drei Jahren noch als Familie zu viert waren. So viele Erinnerungen und immer ist präsent, dass sie jetzt viel. Wir sitzen am selben Platz, doch ein Stuhl ist frei. So klar zu sehen, immer erinnert zu werden Schmertzt. Und doch bin ich gerne hier, auch wenn es mich so unendlich traurig macht.
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  #55  
Alt 14.09.2018, 23:02
Tris Tris ist offline
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Unglücklich AW: I can't go back, back to the way I was

Es ist okay, du kannst gehen. Meine letzten Worte an sie. Ich erinnere mich klar als wäre es gestern gewesen. Es ist fast ein Jahr her. An einiges erinnere ich mich, doch an so vieles nicht. Erinnerungen fehlen, sind nicht mehr da. Ein Stück fehlt. Ich weiß nicht ob ich mich je erinnern können werde. Es tut alles einfach so unglaublich weh. Ich kann nicht mehr. Wie oft habe ich daran gedacht aufzugeben. Doch ich mache weiter für sie. Doch ich habe keine Kraft mehr, es gibt so viele schwache Momente. Es ist so verlockend, nichts mehr fühlen zu müssen, ich weiß es ist nicht der richtige Weg und ich Kämpfe Tag für Tag. So oft Frage ich mich warum es nicht einfach ich sein konnte. Ein Abgrund so allgegenwärtig. Ich habe so oft das Gefühl, dass da keine Perspektive ist. So viele Leute um mich, und doch bin ich allein. Eine Meisterin meine Gefühle zu verstecken und die Maske aufrecht zu erhalten. Ich fliehe in die Welt der Fatasie, die Welt der Bücher nur so lässt es sich aushalten gerade so. Wer bin ich wenn die Trauer mein Leben bestimmt und sich mein Leben um den Tod dreht. Ein Teil von mir ist Tod. Wie oft kommt es vor das ich in der Gegend rumstehe und mich Frage, was jetzt. Wo ist der Sinn? Wie geht es weiter. Entlanghangeln Tag für Tag. Meine Herz zieht sich zusammen es tut weh der Atem Stockt und doch dreht sich die Welt weiter obwohl sie für mich doch untergegangen ist. Wie lange halte ich das noch durch?
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  #56  
Alt 15.09.2018, 13:43
Ursus28 Ursus28 ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris,

es tut mir so leid, das zu lesen. Meine Tochter ist in Deinem Alter. Sag, welche Unterstützung hast Du im Alltag, um Deine Trauer zu verarbeiten und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln? Woher kommst Du?
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  #57  
Alt 22.09.2018, 18:49
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Hallo Ursus28,
Ich bin in einer Art Selbsthilfegruppe mit anderen Jugendlichen, die auch ein Elternteil verloren haben.
Zu deiner anderen Frage, ich komme aus Niedersachsen.
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  #58  
Alt 24.09.2018, 16:37
Clea Clea ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris,
ich finde, weitermachen für die Mutter, das ist schon was.
Sie hat sich schließlich nicht all die langen Jahre für dich aufgerieben,
um aus dir einen so tollen Menschen zu machen, damit du das alles weg wirfst.
Du bist viel zu jung gewesen, die Mutter zu verlieren, das steht fest.
Aber aus dir wird auch so noch was, nämlich genau aus dem Grunde, weil
deine Mutter jahrelang darauf hingearbeitet hat.
Wenn du das wegwirfst, war es das alles nicht wert.
Aber das war es. Und vielleicht wirst du deinen Kindern eines Tages von ihrer Oma im Himmel erzählen, die sie leider nicht kennernlernen konnten.
Ich wünsche es dir von Herzen.
__________________
Meine Ma
17.9.1957-19.2.2017, 59 Jahre, Lungenkrebs mit Hirnmetastasen
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  #59  
Alt 28.09.2018, 10:58
Beccamaus Beccamaus ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Hallo Tris,

wie geht es dir? Die Worte die Clea geschrieben hat, sind so wahr... aber ich denke die Selbsthilfegruppe wird dir sicher auch gut helfen, oder? Ich hoffe es sehr für dich das du den Weg in ein glückliches Leben zurück findest. Man lebt nur einmal und wir werden uns alle wieder sehen. Das ist mein fester Glaube. Außerdem wird deine Mama zu jeder Zeit bei dir sein und stolz drauf sein das du dein Leben so meisterst.
__________________
Mein Daddy
* 04.08.1947 25.06.2018

ED: 03.04.2017 (metastasierendes Lungenkarzinom (Adeno))


-------- Somewhere over the Rainbow---------
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